Philip Ebert ist Professor für Theoretische Philosophie an der Universität Salzburg. Er studierte Philosophie und Mathematik an den Universitäten Heidelberg und TU Berlin, bevor er am Arché Research Centre der University of St Andrews über Neo-Logik promovierte.
Seine Hauptforschung in der Erkenntnistheorie untersucht Risiko und Rationalität mit theoretischen und experimentellen Methoden. Er ist bekannt dafür, nicht probabilistische Risikomaßnahmen einzuführen und eine Version des Risikopluralismus zu verteidigen.
Philip arbeitet häufig mit Psychologen, Verhaltensökonomen und Statistikern zusammen. Er arbeitet auch eng mit Praktikern zusammen — insbesondere mit Ärzten und Lawinenvorhersagern —, um philosophische Erkenntnisse auf reale Prognosen anzuwenden. Seine Arbeiten erscheinen in philosophischen, sozialwissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Zeitschriften.
Philip Ebert ist Professor für Theoretische Philosophie an der Universität Salzburg. Er studierte Philosophie und Mathematik an den Universitäten Heidelberg und TU Berlin, bevor er am Arché Research Centre der University of St Andrews über Neo-Logik promovierte.
Seine Hauptforschung in der Erkenntnistheorie untersucht Risiko und Rationalität mit theoretischen und experimentellen Methoden. Er ist bekannt dafür, nicht probabilistische Risikomaßnahmen einzuführen und eine Version des Risikopluralismus zu verteidigen.
Philip arbeitet häufig mit Psychologen, Verhaltensökonomen und Statistikern zusammen. Er arbeitet auch eng mit Praktikern zusammen — insbesondere mit Ärzten und Lawinenvorhersagern —, um philosophische Erkenntnisse auf reale Prognosen anzuwenden. Seine Arbeiten erscheinen in philosophischen, sozialwissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Zeitschriften.
PhD, Philosophie, Universität St. Andrews.