Martina Fürst ist Philosophin an der Universität Graz und arbeitet in der Philosophie des Geistes und der Erkenntnistheorie. In ihrer aktuellen Forschung analysiert sie die Rolle, die phänomenale Zustände bei epistemischer Ungerechtigkeit spielen.
Fürst ist key researcher des Exzellenzclusters „Knowledge in Crisis“ und Mitglied des vom Österreichischen Wissenschaftsfonds geförderten Projekts „Knowing, Checking, and Other Epistemic Standings“. Zuvor war sie Projektleiterin der Projekte „Phänomenaler Charakter und kognitive Zustände“ (Österreichische Akademie der Wissenschaften) und „Phänomenale Konzepte und Antiphysikalismus“ (Österreichischer Wissenschaftsfonds). Von 2012 bis 2014 war sie Gastwissenschaftlerin an der Rutgers University und ist regelmäßig Gastwissenschaftlerin an der University of Arizona und der University of California Irvine. Sie ist Herausgeberin von Grazer Philosophische Studien. Eine internationale Zeitschrift für analytische Philosophie.
Martina Fürst ist Philosophin an der Universität Graz und arbeitet in der Philosophie des Geistes und der Erkenntnistheorie. In ihrer aktuellen Forschung analysiert sie die Rolle, die phänomenale Zustände bei epistemischer Ungerechtigkeit spielen.
Fürst ist key researcher des Exzellenzclusters „Knowledge in Crisis“ und Mitglied des vom Österreichischen Wissenschaftsfonds geförderten Projekts „Knowing, Checking, and Other Epistemic Standings“. Zuvor war sie Projektleiterin der Projekte „Phänomenaler Charakter und kognitive Zustände“ (Österreichische Akademie der Wissenschaften) und „Phänomenale Konzepte und Antiphysikalismus“ (Österreichischer Wissenschaftsfonds). Von 2012 bis 2014 war sie Gastwissenschaftlerin an der Rutgers University und ist regelmäßig Gastwissenschaftlerin an der University of Arizona und der University of California Irvine. Sie ist Herausgeberin von Grazer Philosophische Studien. Eine internationale Zeitschrift für analytische Philosophie.

PhD. (with distinction), Philosophy, University of Graz