Ich arbeite an der Schnittstelle von Philosophie des Geistes (insbesondere Emotionen), Erkenntnistheorie und Kognitionswissenschaft. Bevor ich zum KiC-Projekt kam, war ich Postdoktorandin des SNF an der City University of New York und der University of Toronto.
Meine Forschung konzentriert sich auf die Art und Weise, wie Emotionen die Kognition auf wertvolle Weise steuern. Ich habe über das Wesen der „epistemischen Angst“ und ihre Rolle in epistemischen Zweifelszuständen, den epistemischen Wert kognitiver Gefühle (Verwirrung, Unsicherheit) als Leitfaden für unsere Forschungstätigkeiten, die Natur und die Rationalität der Hoffnung und ihre Rolle bei mentalen Zeitreisen (Bedeutung und Wertigkeit imaginierter Zukünfte) gearbeitet und veröffentlicht.
Mein nächstes Projekt wird sich auf die Rolle von Emotionen in der epistemischen Kompetenz konzentrieren und auf die Art der Handlungsfähigkeit, die von unseren Gefühlen bereitgestellten Informationen (Neugier, Überraschung, Selbstvertrauen, Langeweile) geschickt auszunutzen, um die entsprechende epistemische Position einzunehmen.
Juliette Vazard ist Postdoktorandin an der Central European University.
Ich arbeite an der Schnittstelle von Philosophie des Geistes (insbesondere Emotionen), Erkenntnistheorie und Kognitionswissenschaft. Bevor ich zum KiC-Projekt kam, war ich Postdoktorandin des SNF an der City University of New York und der University of Toronto.
Meine Forschung konzentriert sich auf die Art und Weise, wie Emotionen die Kognition auf wertvolle Weise steuern. Ich habe über das Wesen der „epistemischen Angst“ und ihre Rolle in epistemischen Zweifelszuständen, den epistemischen Wert kognitiver Gefühle (Verwirrung, Unsicherheit) als Leitfaden für unsere Forschungstätigkeiten, die Natur und die Rationalität der Hoffnung und ihre Rolle bei mentalen Zeitreisen (Bedeutung und Wertigkeit imaginierter Zukünfte) gearbeitet und veröffentlicht.
Mein nächstes Projekt wird sich auf die Rolle von Emotionen in der epistemischen Kompetenz konzentrieren und auf die Art der Handlungsfähigkeit, die von unseren Gefühlen bereitgestellten Informationen (Neugier, Überraschung, Selbstvertrauen, Langeweile) geschickt auszunutzen, um die entsprechende epistemische Position einzunehmen.
Juliette Vazard ist Postdoktorandin an der Central European University.

Ph.D., philosophy, Institut Jean Nicod (École Normale Supérieure), Swiss Center for Affective Sciences (University of Geneva)
VazardJ@ceu.edu