Emanuela Carta ist Postdoktorandin an der Universität Graz und arbeitet im Projekt „Wissen in der Krise“ des FWF-Exzellenzclusters. Sie konzentriert sich insbesondere auf die Rechtfertigung nichtdoxastischer Zustände (insbesondere Emotionen) und die Ethik des Zweifels, die aus einer phänomenologischen Perspektive untersucht werden. Darüber hinaus arbeitet sie an einer neuartigen Lesart von Husserls Ethik, die darauf abzielt, ihre sentimentalistischen und konsequentialistischen Elemente zu unterstreichen, und daran, phänomenologische Einblicke in das Projekt der konzeptionellen Verbesserung zu geben.
Emanuela Carta ist Postdoktorandin an der Universität Graz und arbeitet im Projekt „Wissen in der Krise“ des FWF-Exzellenzclusters. Sie konzentriert sich insbesondere auf die Rechtfertigung nichtdoxastischer Zustände (insbesondere Emotionen) und die Ethik des Zweifels, die aus einer phänomenologischen Perspektive untersucht werden. Darüber hinaus arbeitet sie an einer neuartigen Lesart von Husserls Ethik, die darauf abzielt, ihre sentimentalistischen und konsequentialistischen Elemente zu unterstreichen, und daran, phänomenologische Einblicke in das Projekt der konzeptionellen Verbesserung zu geben.

Doktortitel in Philosophie (Universität Roma Tre); MPhil (KU Leuven)
emanuela.carta@uni-graz.at