Hans Bernhard
Andrea Raimondi
(Vienna)
über

Andrea Raimondi ist Postdoktorand an der Universität Wien. Seine Forschung in der Sprachphilosophie konzentriert sich hauptsächlich auf die Semantik zitatorischer und hyperintensionaler Kontexte. Er untersucht auch grundlegende Fragen zur Fixierung und Übertragung von Referenzen (in der kripkeischen Tradition) sowie zur Bedeutung, die nicht an Wahrheitsbedingungen gebunden ist, und deren Wechselwirkung mit semantischen Inhalten. In der Philosophie des Geistes befasste er sich mit Intentionalität und in jüngerer Zeit mit Gefühlen und ihrer Rolle in Argumenten für repräsentative Wahrnehmungstheorien. Gelegentlich wagt er sich in die Philosophie der Fiktion und befasst sich mit Problemen im Zusammenhang mit der Erschaffung fiktiver Figuren.

Bevor Andrea nach Wien kam, war er Postdoktorand an der Universität Bielefeld, wo er auch am Projekt „Open Texture as a Source of Semantic Creativity“ beteiligt war, das Teil des DFG-geförderten CRC Linguistic Creativity in Communication ist. Er promovierte an der University of Nottingham und war währenddessen Gastwissenschaftler am Institut für Logik, Kognition, Sprache und Information der Universität des Baskenlandes.

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Andrea Raimondi ist Postdoktorand an der Universität Wien. Seine Forschung in der Sprachphilosophie konzentriert sich hauptsächlich auf die Semantik zitatorischer und hyperintensionaler Kontexte. Er untersucht auch grundlegende Fragen zur Fixierung und Übertragung von Referenzen (in der kripkeischen Tradition) sowie zur Bedeutung, die nicht an Wahrheitsbedingungen gebunden ist, und deren Wechselwirkung mit semantischen Inhalten. In der Philosophie des Geistes befasste er sich mit Intentionalität und in jüngerer Zeit mit Gefühlen und ihrer Rolle in Argumenten für repräsentative Wahrnehmungstheorien. Gelegentlich wagt er sich in die Philosophie der Fiktion und befasst sich mit Problemen im Zusammenhang mit der Erschaffung fiktiver Figuren.

Bevor Andrea nach Wien kam, war er Postdoktorand an der Universität Bielefeld, wo er auch am Projekt „Open Texture as a Source of Semantic Creativity“ beteiligt war, das Teil des DFG-geförderten CRC Linguistic Creativity in Communication ist. Er promovierte an der University of Nottingham und war währenddessen Gastwissenschaftler am Institut für Logik, Kognition, Sprache und Information der Universität des Baskenlandes.

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QUALIFIKATION

PhD, Philosophie, Universität Nottingham

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